Am heutigen Montag-Nachmittag wurden die freiwilligen Helfer der Feuerwehr Fürstenfeldbruck zu einem, zunächst nicht näher beschriebenen Waldbrand in den Rothschwaiger Forst gerufen. Mit einem hochgeländegängigen Vorausfahrzeug sowie drei Löschfahrzeugen rückten die ersten Einsatzkräfte zum gemeldeten Schadensbereich aus.


Etwa auf Höhe der Energiezentrale, allerdings jenseits der Bundesstraße 471 und in äußerst unwegsamen Gelände konnte schließlich eine Fläche von gut 1.000m² ausgemacht werden, die sich entzündet hatte. Sofort wurden mehrere Trupps zur Brandbekämpfung vorgeschickt. Im Laufe des Einsatzes wurden wir dann noch von der Drohnenaufklärung der Freiwilligen Feuerwehr Unterpfaffenhofen unterstützt. Nach gut eineinhalb Stunden konnte schließlich „Feuer aus“ gemeldet werden. Nachlöscharbeiten sowie das Wiederaufrüsten der Fahrzeuge mit Material und mehreren tausend Litern Wasser nahmen dann noch einmal gut eine Stunde in Anspruch.


Der Einsatz stellte einen ersten realen Härtetest, für unser Wald- und Vegetationsbrandbekämpfungskonzept dar, welches im vergangenen Jahr eingeführt und durch entsprechende Einsatzkleidung sowie Equipment ergänzt wurde.


Insgesamt waren ca. 30 Brucker Floriansjünger im Einsatz. Die Ermittlungen zur Brandursache hat die Polizei aufgenommen.


